19.05. 2006
(fred)
Hoffentlich macht die Stadt Biel nicht wieder den gleichen Fehler und setzt alles auf eine Karte (Uhren-, Maschinenindustrie)! Je mehr man sich spezialisiert, desto erbarmungsloser erwischt es einen im Falle einer Krise. Aber bekanntlich lernt der Mensch ja nichts aus der Geschichte... .
26.03. 2006
Nachhaltigkeit! (michelangelo)
Quo vadis...? (Michelangelo)
DIe Stadt Biel hat 2005 zum wiederholten Mal einen Überschuss erwirtschaftet! "Bijou"! Wieviel Geld aus den sogenannten "Spezialfinanzierungen" floss bisher eigentlich in die Kultur? Droht da eine Blamage?
Bei der Kultur knausern jedenfalls ist das, was man tun muss, wenn man sicher verhindern will, dass eine Stadt dauerhaft zur Blüte kommt!
15.03. 2006
Mal wieder Expogelände... (Rychie)
Langsam aber sicher nähert sich der vierte Sommer post Expo..... Und noch immer liegt das Gelände am See brach... Auch wurde kaum etwas in den Alten zustand zurückversetzt, (Bäume die fehlen, die Eck-erhöungen am Strandboden) Wann passiert entlich mal etwas????
Oder ist es vielleicht so, das Die Stadt / Hr. Stöckli gar kein Interresse daran hatt etwas zu machen?
Da man mit WohGa, Bielermesse und Autoausstellungen sogar was verdient statt zu Investieren?
08.02. 2006
VBB Preise (JAY)
Ich stimme zwar den vielen Stimmen gegen die Preiserhöhung zu, doch muss man auch die Vorteile sehen: die Tickets sind neu 60min. gültig, früher 20min. Dass ist 3 mal länger. Und auch das neue System mit den Plus-karten ist eigentlich gut, wir müssen uns zuerst noch daran gewöhnen.
Dazu kommt, das praktisch jeder erwachsene ein Halbtax-abonoment hat, welches auf den Bieler Bus-netzen neu gültig ist. die Reduktion beträgt -.30 CHF, doch immerhin. Auch neu ist die einführung der Zone 'C', das Ticket kostet 1.80 und ist vom Bahnhof bis Mülebrücke, Bibliothek, und Kreuzplatz(??) gültig.
Doch trozdem, ich rufe alle dazu auf, ihr Ticket nach dem Busfahren zu verschenken!! Je mehr es machen, desto höher die chancen, ein Ticket zu bekommen. und ein ticket ist ja 1h gültig, also reicht es für mindestens 5 personen, welche busfahrt dauert länger als 12min??
18.01. 2006
Baumpolitik (Huk )
Die Bieler Baumpolitik wird zu einer immer grösseren Blamage. Seit der Vorexpo-Zeit sind in der Innenstadt extrem viele Bäume verschwunden (Drahtwerkareal, Gaswerkareal, Heuer-Park, Manor-Bau, Schnyderareal, Holunderweg usw.). Letzte Woche wurde auch der Wald bei der Pianofabrik bis auf zwei Bäume vollständig gerodet.
An weiteren Standorten wie Strandboden, Expo-Areal und Müllermatte wurden ebenfalls eine grosse Anzahl Bäume gerodet. Verantwortlich für diese verfehlte Baumpolitik ist der Gemeinderat (Baudirektion).
Die schönen grünen Luftbilder aus den Büchern sind passé! Die meisten gerodeten Bäume wurden nicht ersetzt.
Neue Rodungspläne sind im Gang, z Bsp die geplante Teiländerung des Gaswerkareals.
Das Schlimme ist, dass die Stadtgärtnerei immer noch 8000 Bäume pflegt, dabei hat es wahrscheinlich nicht einmal mehr 6500. Ein Bauminventar ist aus fadenscheinigen Gründen zu den Akten gelegt worden, obschon die Stadtgärtnerei schon eine grosse Vorarbeit geleistet hat.
Mit dieser Politik wird die Luft bald noch dünner, der Anteil Feinstaub grösser und die Ozonbelastung im Sommer unerträglich.
Deshalb ist für mich die Bieler Baumpolitik eine Riesenblamage.
25.12. 2005
Ticketpreiserhöhung VBB (Pee)
Ich kann die Meinungen von Frau Franziska und A. Meier gut nachvollziehen, auch wenn ich nicht alle Ansichten mit ihnen teile. Es ist echt ungewöhnlich, für eine Rote Stadt wie Biel - die eigentlich auf die öffentlichen Verkehrsmittel und deren Verfügbarkeit bzw. Erschwinglichkeit setzen und achten sollte - eine fast "klangheimliche" Anhebung von satten 25- bzw. 50% der Busticketpreise seitens der VBB zulässt. Gut, dank Hans Stöckli - das muss man hier auch mal festhalten - hat Biel ein gut ausgebautes Netz von Velowegen und Velospuren, die dem Radfahrer deutlich mehr Sicherheit und angenehmeres Radeln durch die zu Teil sehr dicht befahrenen Strassen Biels bescheren, als es noch vor 10 jahren der Fall war... Wohin unser Stadtpräsident politisch gehen will, und welche Mittel er dazu einsetzt, sei mal dahingestellt. Velo fahren, die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen; das sind nur zwei Beispiele für alternative Transportmittel, die man im Gegensatz zum Auto (nicht nur in der Stadt) nutzen kann. Und genau dort sollte die Bieler Politik ihre Prioritäten energischer (an)setzen. Auf das wir nicht zum unnötigen Benzinschlucken verdammt werden und uns auch noch in 10 Jahren ein Trolleybusticket leisten können! Für ein erschwingliches, "mobiles Biel"! Als Schlussanregung möchte ich noch etwas Kleines anfügen. Passend zum heutigen Tag, ist es eine kurze Weihnachtsgeschichte: Wie es an Weihnachtstagen so üblich ist, machen nette Menschen anderen netten Menschen Geschenke. Laut dieser Weihnachtsgeschichte, soll es doch tatsächlich schon vorgekommen sein, dass Personen, die aus dem Bus ausstiegen, den einsteigenden Passagieren ihr gelöstes- und noch gültiges Busticket verschenkt bzw. "vererbt" haben! ;-) Frohes Fest und guten Rutsch ins neue Jahr!
24.12. 2005
Kein Wunder (fred)
Alles kein Wunder!
Die Ticketpreise, wie auch die Parkgebühren in Biel orientieren sich mehr und mehr an den Gemeinderats- bzw. Stadtpräsidentslöhnen (deutlich < 200'000.- p.a.).
23.12. 2005
Ticketpreiserhöhung (A. Meier)
Gerade erfahre ich von meiner Frau, dass unsere Tochter gestern nicht mit dem Bus nach Hause fahren konnte. Meine Frau und unsere Tochter waren gestern in der Stadt, um Weihnachtseinkäufe zu tätigen. Unsere Tochter wollte etwas früher nach Hause, meine Frau gab ihr 1 Franken für den Bus. Sie war ganz verzweifelt als der Automat jedoch Fr. 1.50 von ihr verlangte. Zum Glück gab ihr eine Frau dann noch 50 Rappen. Ich bin auch der Meinung wie 'Pee', 'M.Schwaar' und 'Franziska', solche Preiserhöhungen sind total überrissen. Lieber M. Schwaar, vielleicht haben Sie es gerade nachgerechnet, die Preiserhöhung für eine Einzelfahrt bei Kindern beträgt satte 50% - Die Verkehrsbetriebe und die rote Regierung von Biel sollten sich schämen!!!!!
23.12. 2005
Ticketpreiserhöhung (Franziska)
Ich pflichte Pee und M. Schwaar bei. Eine absolute Frechheit diese Nacht und Nebelaktion der Verkehrsbetriebe Biel. Eine Preiserhöhung von 25% wäre doch etwas für den Preisüberwacher. Dass so etwas in einer Stadt wie Biel, einer roten Stadt mit Tradition, wie die Genossen immer und gerne wieder erwähnen, möglich ist... aber eben, mich wundert hier nichts mehr. Kein Veto von linker Seite, nichts. Die SP setzt sich überhaupt nicht mehr für die Belange der Durchschnittsbürger ein, seit Hans Stöckli Stadtpräsident ist. Der tut eh nichts anderes, als sich möglichst bei jeder Gelegenheit zu profilieren, mit dem Ziel, möglichst bald nach Bern zu kommen. Ein anderes Beispiel sind die Frisch- und Abwassergebühren in Biel, die Höchsten schweizweit.. und das in einer Stadt, die von Sozialisten und Grünen regiert wird - was bitte schön ist daran sozial???
22.12. 2005
Verkehrsbetriebe - Ticketpreiserhöhung (M. Schwaar)
Ich stimme dem Beitrag von Pee zu. Ohne im Voraus gross zu informieren, haben die VB mit der Einführung der neuen Automaten auch gleich die Tarife massiv (Einzelticket von Fr. 2.00 auf Fr. 2.50 = 25%) erhöht. Die Rechtfertigung dafür (Anpassung an die Tarife anderer Verkehrbetriebe in der Schweiz) scheint mir etwas fragwürdig. Die Stadt Bern zum Beispiel hat ähnliche Tarife wie jetzt Biel, aber Bern unterhält ein sehr viel grösseres Netz und der Unterhalt für ein Tram ist unverhältnismässig grösser als für Busse und Trolleybusse. Genau aus diesem Grund haben die Verkehrsbetriebe Biel, damals noch unter dem Direktor Manta, vom Tram auf den Bus umgestellt. Zudem bieten die Verkehrsbetriebe der Stadt Bern ein Kurzstreckentarif, dass heisst, wenn ein Fahrgast nur bis drei Stationen fährt, bezahlt er nicht den vollen Preis. Fazit, die Preiserhöhung ist für mich absolut nicht nachvollziehbar und total überrissen.
20.12. 2005
Verkehrsbetriebe: Ticketpreiserhöhung und immer noch keine Kurzstreckentaste! (Pee)
Eine absolute Blamage finde ich die Frechheit, den Ticketpreis für Trolleys und Busse von 2.- auf 2.50 zu erhöhen! Der Kunde darf mit diesem Aufschlag die neuen Ticketautomaten bezahlen. Aber noch die grössere Blamage finde ich die Tatsache, dass mit der Einführung der neuen Kästen es immer noch kein KURZSTRECKENTICKET zum günstigeren Preis gibt!! Der Kunde bezahlt also von der Eisbahn bis zur "Endstation" Vorhölzli in Mett (ca. 8-10km) gleichviel, wie für ein Ticket für eine Station von einigen hundert Metern. Weshalb trotz X Beschwerde- und Anregungsbriefen an die VBB, seit Jahren nichts gemacht wird, ist für die Konsumenten unverständlich! Aber dann mit 8 VBB Angestellten und 6 Polizisten die Schwarzfahrer herauspicken... Also, liebe VBB; Da sie nun mit Windows als Betriebssystem auf den neuen Automaten arbeiten, ist eine Kurzstreckentaste leicht, kostengünstig und schnell einzuprogrammieren!! Sie werden staunen, wieviele Schwarzfahrer dann plötzlich bezahlen!
13.12. 2005
Neues Bijoux die 3. (MB)
Endlich mal eine gute Idee!!! Bravo Herr Schwaar für die Anregung, Gratulation an die Studenten der HTI. Ich hoffe sehr, dass dieses tolle Projekt von den zuständigen Behördenstellen aufgenommen, unterstützt und umgesetzt wird... Die Expo ist zwar vorbei aber das heisst nicht, dass die Stadt wieder in Tiefschlaf fallen muss und gute Projekte auf die lange, 15-20jährige Bank geschoben werden.
10.12. 2005
Neues Bijoux die 2. (Stef)
Ich bin der gleichen meinung wie Hr. Schwaar. Die Wasseruhr wäre eine SUPER Idee! Bsp. auf dem Zentralplatz, statt des Brunnens! (erinnert Ihr euch, BIEL, Uhrenmetropole.....!) ABER, in Biel garantiert nicht machbar. oder wenn, frühestens in so ca. 15-20 Jahren........
Ganz abgesehen davon, das die schön üni in Beton gehaltenen Plätze aufgerissen werden müssten....
09.12. 2005
Neues Bijou für Biel (Michel Schwaar)
Ich komme mit einer ganz neuen Idee, um ein bisschen Abwechslung zum Thema Gaskessel zu bieten ;-) Die Studenten der HTI in Biel haben den Auftrag erhalten, eine Wasseruhr zu entwickeln, welche auf einem öffentlichen Platz realisiert werden kann (ich dachte da natürlich gleich an den Zentralplatz, Bahnhofplatz oder den die riesige öde Landschaft bei der Schiffländte). Wie ich aus der Presse entnommen habe, sind die Studenten bei der Vorstellung ihres Projektes bei den Bieler Behörden nicht gerade auf grosse Begeisterung gestossen... Ich frage mich warum nicht, ich finde es eine grossartige Sache und denke, dass auch Biel in der Lage sein sollte, bei der Realisierung einer solchen Uhr Hand zu bieten?? Tipp an die Studenten: Kontaktiert doch sonst einfach einmal Herrn Hajek Senior oder Junior, das sind noch Menschen mit Visionen die so etwas sicher unterstützen!! Leserinnen und Leser von Bijou.ch, schaut euch das Projekt an und schreibt eure Meinung dazu! www.h2o-clock.didi80.ch - Eine H2O-Clock, das wäre meiner Meinung nach ein Bijou für Biel…
08.12. 2005
kongresshaus, territoire imaginaire an den stadtrand (huk)
pee hat vollkommen recht, der verkehr auf der silbergasse ist viel laermintensiver als der gaskessel. ausserdem wurde beim bau der silbergasse eine beruhigung der schoenistrasse in aussicht gestellt. das hat sich seit dem bau des territoire imaginaire aber gruendlich geaendert und die schoenistrasse und kontrollstrasse sind verkehrsintensiver denn je. also wenn schon den gaskessel an den stadtrand, dann auch das kongresshaus, das territoire imagnaire, take five, el loco, die treffs der spanier und nordafrikaner, das lifting usw. sie sehen liebe bt-leserin es ist nicht einfach und der chessu stoert viel weniger als alle anderen lokale.
uebrigens bin ich einer der anwohner, der am naechsten vom chessu wohnt.
07.12. 2005
Lärmemission (Pee)
Punkto Lärmemission wäre es eher begrüssbar, den ganzen Verkehr an den Stadtrand zu verfrachten ;) Der Gaskessel steht seit 35 Jahren als AJZ an diesem Platz, also rund 7 Jahre bevor sie, meine teuerste BT-Leserin, überhaupt geboren wurden. Also wie kann behaupten, dass der Gaskessel fehl am Platze steht? Die Lärmemissionen sind wohl kaum ein Vorwand. Aber wenn man Eigentumswohnungen in 13 Meter Luftdistanz hinbauen will, gibt es garantiert Probleme mit Lärmemissionen! Ich akzeptiere ihre ganze persönliche Meinung. Sie dürfen nur nicht von mir erwarten, dass ich mich mit solchen Äusserungen anfreunden kann. Vorallem; wer soll den Umzug des Gaskessels an den Stadtrand wohl bezahlen? Das geht in die Millionen, die momentan wohl viel besser in etwas anderes gesteckt werden können?! Deshalb kann ich die ganze Stadtrandverfrachtung in keinster Weise ernst nehmen. Tut mir Leid.
07.12. 2005
Gaskessel ist am falschen Ort (BT-Leserin)
Auch ich bin BT-Leserin, möchte aber gleich vorausschicken, dass ich weder einer Partei angehöre noch sonderlich begeistert von der Politik bin, die in Biel herrscht - ach ja, und ich bin nicht Rentnerin oder so sondern 28jährig. Ich meine, dass der Gaskessel und deren Betreiber sicher grosses geleistet haben und auch heute noch leisten für die Jungen, Junggebliebenen und für die Randständigen, die sich da aufhalten. Aber auch ich bin der persönlichen Meinung, dass der Kessel, dort wo er jetzt steht, einfach am falschen Platz ist. Ich habe aus den verschiedenen Beiträgen herausgespürt, dass die 'Gegner' des Gaskessels ja nicht gegen einen Gaskessel sind sondern wie ich denken, dass er an einem anderen Platz weniger stört. Denken denn die Betreiber des Gaskessels, dass der Standort entscheidend für ihre grosse Arbeit ist? Auch ich war schon an vielen tollen Konzerten im Kessel und werde dies auch in Zukunft tun aber mal ehrlich, es entstehen doch erhebliche Lärmemissionen bis nach Mitternacht, und das im Stadtzentrum. Ich habe das Thema Gaskessel am Stadtrand auch schon mit Freundinnen und Freunden (auch Party- und Konzertgänger im Kessel) besprochen, alle denken wie ich, dass wir ausserhalb der Stadt sicher weniger Leute stören würden. Ein guter Freund von mir, er ist Schlosser, sagt, man könnte den Kessel gut in einzelne Teile trennen und dann wo anders wieder zusammenstellen.
02.12. 2005
Bolliger überall (BT - Leser)
Hier in diesem Forum in allen erdenklichen
Themen wimmelt es von Leserbriefen des ehemaligen Lokführers aus Orpund R. Bolliger .
Bitte Lest seine Texte und entscheidet dann selber wer da gegen Andersdenkende hetzt .
Sich selber ständig angegriffen fühlt , sich über fehlende E-mail Adressen und
vieles andere beklagent .
Doch viele haben begriffen , dass wenn Ihre Adresse dann hier steht ,sie mit Briefen mit fragwürdigem Inhalten von R.B. belästigt werden .
Bitte Herr Bolliger bleiben sie bei der Orpunder Politik , Pflegen sie " Ihre Wanderwege " und lassen sie uns in Biel
machen was wir nötig finden .
Ab und zu ein Beitrag von ihnen geht ja noch , doch Biel als ganzes immer Madig machen , alles was nicht in ihr Rentnerhirn passt als Schädlich zu bezeichnen und ständig alle Linken und Grünen als Staatsfeinde hinzustellen
ist müsahm und schürt nur noch Agressionen vorallem gegen sie .
Hier nur ein Beispiel von vielen :
Grenzen setzen! (Rolf Bolliger)
Die gegenwärtige und laufend zunehmende Jugendgewalt ist ein Folgeprodukt des 68iger Geistes! Humanduselei, Schwächung der Justiz, Rudolf Steiner Schulbetriebe und völlige Gleichgültigkeit vieler Eltern zeigen die realen Resultate der immer bunter werdenden, grenzenlosen Multikultur in unserem Lande. Trotzdem die Schweiz nie Kolonialmacht war oder sonst Ansprüche in anderen Länder forderte, wurde unser Land zum prozentual grössten Einwanderungsland in Europa! Wenn so viele verschiedene Mentalitäten aus brutalen und menschenverachtenden Regierunssystemen in einem so kleinen Land zusammenleben, ist Gewalt, Kriminalität und Brutalität unweigerlich ein Folgethema. Da kann nur ein hartes Anwenden der bestehenden Gesetzgebung und das Handeln der Politik helfen! Das Augenverschliessen und das tabuisieren der wahren Täter darf nicht weiter gehen. Es müssen Grenzen gesetzt werden, was erlaubt ist und was nicht! Dazu braucht es ein hartes Durchgreifen der Eltern, Lehrer und Justiz!
Herr Bolliger von was für Lager Träumen sie um eine für sie Saubere Schweiz zu errichten ?
Wollen sie die Todesstrafe einführen wie ihr Freund in Amerika .
Die Rudolf Steiner Schule schliessen wegen Staatszersetzung .
Ich habe gedacht im Alter wird man gelassener , steht über den Dingen .
Doch von ihnen kommt nur Destruktives .
Ich gehe davon aus das sie nicht bei Juden einkaufen , Schwarze generell als Menschen 3. Klasse sehen und einen Zaun um die Schweiz errichten wollen damit nichts " Fremdes ihr Schweitzerdumm " stören kann .
Also nochmals meine Frage : wer hetzt hier gegen wen .
Die Jugendunruhen sind eine Antwort auf Menschen wie sie , die Humanismus als schlecht bezeichnet und eine Schweiz Wünschen die nur für Reiche Fluchtgeldbeladene Ausländer offen ist .
Geld , ruhe und saubere Luft , Trinkwasser
nur für Saubere Bürger zugänglich ist denn der rest der Menschen sind ja Steinerschüler , Assoziale , Schmarotzer
und anderes unwertes Leben das den Staat nur Geld kostet .
Diese Politische Propoganda kenne ich aus der Geschichte und weis wie daraus ein Weltbrand entstehen kann .
Ich habe von ihnen gelesen wie sie Friedensdemonstranten verunglimpfen
( alles vermummte Chaoten ) Arbeitsfaule ScheinIVbezüger usw.
Für mich sind sie eine Blamage und Leute die ihnen immer noch die entgegenhalten gehören zu den Bijous .
Es gibt duzende von gleichen Einträgen von ihnen hier . Liebe Leute macht Euch ein selber ein Bild , denn ich Vermute hier einen Schreibtistäter der viel zum miesen Klima hier beiträgt und selber noch stolz darauf ist einer der letzten Eidgenossen zu sein .
R.B. ist nun für mich gestorben , ich kann und will ihn nicht mehr ernst nehmen . Der Herr Lebt ja von dem , dass er alles was nicht stramm rechts steht öffentlich abschiessen will .
Geben wir ihm keine Energie und übersehen seine Senilen Einträge einfach .
Nicht das ich was gegen Wertkonservative
meinungen hätte doch die meisten Texte von R.B. sind doch nur Propaganda für eine Welt die es so nie mehr geben wird .
Im Alter einfach auf allem rumzuhacken was nicht auf dem eigenen Mist gewachsen ist , ist billig .
Selber nicht in Biel zu Wohnen aber daran zu Arbeiten das Biel noch mehr
in Misskredit kommt ist einfach .
Ich werden nun Orpund beobachten und
wenn ich was sehe, dass mir was schlecht rüberkommt sofort im Bijoux veröffentlichen damit wieder ein gleichgewicht hergestellt werden kann .
hier noch ein Beispiel ;
Unpersönlich! (Rolf Bolliger)
Alles beisammen, Konkurrenz, verschiedene Anbieter und mit dem öffentlichen Verkehr gut erschlossen sind bestimmt gute Voraussetzungen und Einkaufsmöglichkeiten in der Seelandmetropole. Persönliche und einheimische Bedienung wird in Biel aber immer seltener. Nicht bloss ein Sprachenwirrwar bei der Kundschaft, sondern leider auch beim Verkaufspersonal. Unpersönliche Bedienung und ungenügende Sprachkenntnisse in deutsch oder französisch macht vorallem älteren Seeländer(innen) grosse Mühe. Um dem Turm zu Babylon auszuweichen, bleibt als Alternative der Gang aufs Land. Man kauft wieder vermehrt in ländlichen Orten ein. Dort versteht man unsere Sprache und Wünsche noch!
Was stört sie an Geschäftskunden die verschiedene Sprachen Sprechen ?
Gebongt Herr R. B. gehen sie aufs Land und bleiben bitte dort .
Orpund liegt nahe am Bieler Babylon sind sie sicher das sie dort nicht zu nahe am Sündenpfuhl Leben .
Sodom und Gomorra wären auch noch ein Nahmensvorschlag für ihren neusten Leserbrief .
Ich Wünsche ihnen mehr ruhe im Alter und allen Bielerfreunden und Freundinnen einen langen Atem um in RB,s Babylon
ein friedliches Leben führen zu können .
01.12. 2005
Eine Frage der Ehre (Dario D'Antonio)
Weshalb baut man z.b. nicht die Neuwohnungen am Stadtrand, anstatt 13 Meter von einer 35-jährigen, wertvollen Institution namens Gaskessel, die sich für die Jugend und Kultur einsetzt? Wie wird Kultur definiert? Am Stammtisch sitzen und Literweise Bier und Wein hinter die Binde kippen - so definiere ich zumindest nicht das Wort Kultur - auch wenn man das jeden Abend auch seit 35 Jahren macht! Kaum ergreift man Partei für den Gaskessel, heisst es, man sei links-alternativ, gewalttätig, untolerant und gefährlich. Allzuoft wird man einfach in eine Ecke abgedrängt und auf eine politische Gesinnung reduziert. Netter Versuch, meine Herren! Auch ohne im AJZ tätig zu sein, setze ich mich vehement für den Gaskessel ein. Was der Chessu bis jetzt für kulturelle und menschliche Arbeit geleistet hat, spricht schon für sich! Von einigen verbreitete Unwahrheiten perlen an mir ab wie an einem Lotusblatt... Die Fakten sprechen für sich. Da braucht es keine oberflächliche möchtegern Analytiker, die nur mal gerade so an der Oberfläche kratzen, den Chessu aber am liebsten an den Stadtrand verfrachten würden!
01.12. 2005
einseitig tolerant (huk)
lieber romeo, lieber rolf bolliger und alle anderen herrschaften, die toleranz aus ihrer eigenen sicht definieren, sind den die meinungen der links-alternativen nicht zu tolerieren. duerfen linke keine meinung haben? bitte ueberlegen sie sich solche vorwuerfe genau, den toleranz ist in unserer gesellschaft (mit notabene rechtsbuergerlichen mehrheiten praktisch ueberall) nicht mehr gross auf beiden seiten. und es ist leider auch in zukunft nicht zu erwarten, wie ihre beitraege zeigen, dass toleranz zurueckkehren wird. wir sind ein land mit freier meinungsaeusserung, aber unwahrheiten zu erzaehlen ist nicht fair und fuehrt logischerweise zu immer weniger toleranz, da verschiedene leute so unfairerweise in eine ecke geschoben werden, die keiner verdient.
ich wuensche einen schoenen toleranten tag und hoffe das wir alle wieder menschen sein duerfen und nicht bloss linke oder rechte.
ps. ich persoehnlich finde die heutige politik sowieso uberfluessig, da keine probleme geloest werden noch neue loesungsansaetze von links oder rechts kommen. es braucht weitsichtige, langfristig denkende menschen fuer ein gute zukunft von uns allen.
30.11. 2005
Nulltoleranz! (Rolf Bolliger)
Herr ROMEO hat mit einfachen Worten vielen aus dem Herzen gesprochen: Leute aus dem links-alternativen Lager verunglimpfen nicht bloss laufend Andersdenkende mit Hetztiraden und Hass, nein, sie bleiben meistens vermummt oder anonym. Sie zeigen keine Toleranz gegenüber Menschen mit anderen gesellschaftspolitischen Werten und Ansichten. Es ist jedem Forumleser selbst überlassen, welche Einträge er für sich gut und sachlich oder schlecht und unsachlich findet! Wer oder was zu einem friedlichen und anständigen Zusammenleben beitragen kann zähle ich zu den Bieler Bijous und was zu Gewalt und Toleranzlosigkeit für die Bevölkerungsmehrheit beiträgt zu den Blamagen!
30.11. 2005
Stimme Mishas Beitrag zu (Romeo)
Wie ich gerade lese, stösst der Beitrag Gaskessel bei einem bestimmten Kreis in ein Wespennest. Wenn man das objektiv liest, hat Misha doch einfach seine Meinung zum Standort Gaskessel veröffentlicht, sein gutes Recht wie ich meine. Seine Kontrahenten hingegen, ich tippe auf Personen aus dem links-alternativen Lager, zeigen wirklich null Toleranz für die Meinung von jemandem, der es wagt, das Heiligtum Gaskessel in Frage zu stellen. Auch ich bin der Überzeugung, dass der Gaskessel an seinem jetzigen Standort fehl am Platz ist und bin schon gespannt, was jetzt auf meinen Beitrag für ein Echo kommt.
30.11. 2005
wie in Bern (Markus M.)
auch da Spricht die SVP von Schandfleck
was das Jugendzentrum betrifft ( Reithalle ) nun also auch in Biel wieder .
Die Doppelmoral gewisser " Bürgerlicher " Politiker geht mir langsam auf den Sack .
Ab an den Stadtrand , wie in Frankreich ,
mit den Jungen , mal schauen wie lange diese Politik noch aufgeht.
Selber trifft man dann die Saubermänner in Cabarets und Striplokalen wo Menschenhandel immer noch Salonfähig ist .
Beispiel Tropical Grenchen da Setzt sich die SVP dafür ein das weiterhin Perverse EVENTS stattfinden wie eine Frau hat Oralsex mit 3oo Männern damit der Weltrekort im grusig tue aufgestellt werden kann .
Sowas ist dann gut .......
aber alternative Jugendliche die sich um die Mitwelt sorgen werden als Nichtsnutze als Assoziale usw . hingestellt .
Aber eben gegen aussen ist man Sauber .
Ich Wünsche dem AJZ Team viel Kraft und
erfolg beim Einsatz für unser Alternatives Kulturzentrum .
Lasst Euch von der Baulobby nicht unterkriegen .
Am kurzfristigen Profitdenken geht die Welt zugrunde da ist es fast verständlich dass die Verantwortlichen
Politiker keine Mahnfinger in form von Alternativen Zentren sehen wollen .
Ihr heiles Weltbild wird so empfindlich gestört und eventuell beginnt jemand nachzudenken .
Freie Menschen sind gewissen Profitgeilen Machern ein Dorn im Auge .
Klar wollen sie uns vertreiben , Wegspritzen wie lästige Insekten und dann mit Hilfe der Auspuffpartei
abfackeln .
Hexenjagt - Scheiterhaufen - Verfolgen von andersgläubigen sollte eigentlich in der modernen Schweiz vorbei sein .
Doch siehe da die Ewiggestrigen Leben noch und Träumen von den " guten alten Zeiten " .
Wer Wind säht wird Sturm Ernten .
25.11. 2005
Anders Denkende? (Peter Schmidt)
"dass ihr Beitrag mir zeigt, dass Sie für anders denkende kein Verständnis haben... traurig traurig...". Das sagen gerade Sie, der am liebsten alles, was ihm nicht schmeckt an den Stadtrand verfrachten will? Hallo?
24.11. 2005
Misha und das nicht wissen (Patrick)
Ich möchte mich doch auch noch zu den komischen Beiträgen äussern. Eines scheint mir aber klar zu sein. Die Person welche von einem Schandfleck schreibt hat keine Ahnung was der Gaskessel ist, bedeutet oder noch besser gesagt für die Jungend macht. Das die Personen um die Feuerstelle nicht immer gut aussehen, da würde ich sogar mit unterschreiben. Eine Versetzung an den Stadtrand würde aber nicht helfen, nein es gäbe eine erneute Verlagerung an einen anderen Platz den leider hat es noch kein Politiker geschafft die Ihm so ungeliebten Randständigen wegzuzaubern.
Ich nehme auch an dass Misha selten bis nie einen Fuss in das AJZ gesetzt hat. Andere Frage was macht Misha wenn das AJZ weg ist und sehr viele Jugendliche oder Junggebliebene nichts mehr zu tun haben ausser vielleicht in der Stadt rumzuhängen und für Unruhe bei den sogenannten "sauberen Bürgern" sorgt. Man könnte natürlich auch die an den Stadtrand senden. Also irgendwie macht das alles keinen Sinn und es scheint mir viel zu einfach den Gaskessel als Sündenbock hinzustellen und wenn es dann mal so weit wäre, kommt bestimmt der nächste Schandfleck hervor. Es ist schade dass so viele Leute mit Scheuklappen leben.
22.11. 2005
Diktatorisch, Keine Ahnung... usw (Misha Tschibirjew)
Ich danke den beiden Damen/Herren für Ihre Reaktion auf meinen Beitrag 'Gaskessel'. Die Rubrik hier heisst doch 'Bijou und Blamage', für mich ist der Gaskessel und sein drum herum einfach eine Blamage, das ist jedoch, ich dachte es nicht noch erwähnen zu müssen, meine ganz persönliche Meinung. Ich werde mich auch jetzt hüten, den beiden Schreibern irgend was zu unterstellen ausser vielleicht, dass ihr Beitrag mir zeigt, dass Sie für anders denkende kein Verständnis haben... traurig traurig... ach ja, dass das Gelände stark kontaminiert ist, ist auch mir bekannt... ich danke für die Ergänzung!! ;-)
22.11. 2005
Null Ahnung (Rafael)
Liebe(r) Herr/Frau Tschibirjew. Man sollte schon einen Funken Ahnung von Bieler Politik im Bezug auf den Gaskessel- oder sich zumindest vorher ein wenig darüber informiert haben, bevor man unüberlegte Unwahrheiten veröffentlicht... Vielleicht verbreiten sie diese Unwahrheiten ja mit Absicht. Die Subjekte, wie Sie sie nennen, sind ein ganz kleiner Teil, der sich vorallem an der Feuerstelle trifft, seit der Polizeidirektor damals den Kocherpark für Randständige geschlossen hat und den Polytoxikomanen empfohlen habe, doch zum Gaskessel zu gehen, "dort hätte es noch genug Platz"... Also, bevor Leute - wie sie - wieder mit Portation und Abschiebung an den Stadtrand kommen, sollten sie sich besser informieren. Denn so rechte Leute ohne Ahnung, die am liebsten am Stadtrand ein Ghetto erbauen- und alles abschieben möchten, was ihnen nicht in den Kram passt, stört UNS Steuerzahler nämlich sehr! Zum auswärtigen Investor für Wohnungen; Ich würde mal eher sagen, zum Glück weiss der nicht, dass das ganze Gaskessel Areal bis tief in die Erde kontaminiert ist und ein Abtragen und Entsorgen der Erde um ein doppeltes teurer kommt, als der ganze Wohnungsbau!!
22.11. 2005
kurzfristige diktatorische einstellung (huk)
die groesste blamage in biel ist misha tschibirjew. diese person hat leider keine ahnung von langjaehriger bieler politik und will mit diktatorischen methoden biel schnell veraendern. so eine kurzfristige einstellung ist genau das problem, welches uns auch den klimawechsel, die hohen krankenkassenpraemien und noch viele andere fast unloesbare problem gebracht hat oder noch bringen wird.
17.11. 2005
Gaskessel (Misha Tschibirjew)
Der absolute Schandfleck im Zentrum der Stadt Biel ist der Gaskessel. Wieso dieses Ding immer noch an so zentraler und populärer Lage steht ist mir ein Rätsel. Jetzt soll, wie man hört, rund um die Coupole ein neues Wohnquartier entstehen. Zum Glück für die Verantwortlichen, hat der auswärtige Investor keine Ahnung von den Zuständen, die dort jeden Tag herrschen. Ein ehemaliger Stadtrat der Autopartei hatte vor vielen Jahren eine gute Idee, er wollte das rostige Ding per Helikopter an den Stadtrand verfrachten - leider hat er dafür nur Spott geerntet. Aber wieso eigentlich nicht? Am Stadtrand stört die Coupole doch wirklich niemanden und die Subjekte, die sich da täglich aufhalten, würden auch keinen Steuerzahler mehr ärgern. Also lieber Hans Stöckli, ich weiss, dass man mit einem solchen Projekt nicht nur Lob erntet, aber dieser Schandfleck gehört an den Stadtrand!
23.10. 2005
unsere stadt (mani)
aus dem dorf wurde eine stadt und da kann man nicht mehr alle persönlich kennen und grüssen .
vorallem nicht wenn man durch die bahnhofstrasse geht .
manchmal grüssen auch leute nicht zurück die einen gut kennen , sie übersehen uns halt mal im stress .
doch klagen kann ich nicht es hat viele menschen die einen zurückgrüssen wenn man sie grüsst .
ich bin vierzig jahre hier in biel zuhause und werde gerne weiter hier
bleiben wenn der autoverkehr nicht noch schlimmer wird .
da ich nicht mit einem goldenen löffel im mund geboren bin kann ich auch sagen " fremd im eigenen land " mir gehört hier kein land bin nur zur miete hier wie viele andere auch , doch deshalb werde ich meine humanistischen ideale doch nicht über den haufen werfen.
früher wars viel schlimmer als heute
oder würden wir lieber vor achtzig jahren zum zahnartzt gehen oder heute .
frage : wer ist " die stadt " die dass so toll findet soviel ich weis ist das eine ansammlung von bürgerinnen und bürgern sprich mensch die hier wohnen und die haben naturgemäss nicht ein ziel sondern es ist immer ein abwägen wie es für alle möglichst gut gehen kann .
der feudalismus wurde abgeschaft und fremde hüte muss niemand mehr aus zwang grüssen .
viele menschen in biel haben anstand und ehre und grüssen auch .
präzise probleme können nicht durch verallgemeinerungen gelöst werden
rundumschläge gegen die gesellschaft weil man zuwenig geehrt wird bringen uns auch nicht weiter .
doch ich verstehe das problem der entfremdung und grüsse deshalb herzlich zurück und hoffe das auch die positiven seiten unserer stadt einmal
zum tragen kommen und nicht nur das negative ständig so hohe wellen wirft .
es braucht tausend gute taten damit eine negative emotion auslaufen kann
in dem sinne wünsche ich allen mensch
friedliche und gefreute tage hier bei uns in biel - bienne .
17.10. 2005
fremder im eigenen land... (oliver)
guten tag liebe leser...
wenn ich als aufgestellter, offener und freundlicher einheimischer durch die stadt biel laufe und die passanten welche mir begegnen grüsse, stelle ich immer wieder fest dass sich die sitten in dieser stadt schwer geändert haben. ich werde praktisch nie zurückgegrüst. ob dies daran liegt dass ein minimun an anstand nichtmehr normal ist oder mich in meine eigenen land niemand mehr versteht? die stadt biel findet diesen zustand toll und ist stolz auf ihr multikulturelles gesicht - ich komme mir hier immer fremder vor und werde bei der nächsten gelegenheit von hier wegziehen. wenn ich um mich rum schaue und mit den leuten rede, bin ich bei weitem nicht der einzige der so denkt.
ist das das ziel der stadt biel?
06.10. 2005
erschreckend! (fred)
Habe seit langer Zeit wieder mal einen Innenstadtbummel unternommen. Und bin schockiert...!
Mein Eindruck: Biel entwickelt sich immer mehr zu einer "Ottos-Warenposten-Stadt"!
23.09. 2005
Biel hat Potential (Misha Tschibirjew)
Biel hat unheimliche Resourcen, die einfach nicht genutzt werden oder eventuell nicht genutzt werden wollen. Ein wunderschönes Beispiel ist der Expo-Park, eine einmalige Gelegenheit, darauf etwas mit nachhaltigem Charakter für Biel und die Region zu machen. Aber eben, da gehen die Meinugen auseinander, der Stadtpräsident Hans Stöckli und sein Liegenschaftsverwalter Hans-Peter Schwab waren ziemlich schnell und hatten nach der Expo die Baupläne für teure Eigentumswohnungen auf dem Tisch... was hat da die Bevölkerung davon? Zum Glück wurde dieses Projekt gestoppt. Hat sich eigentlich auch schon mal jemand gefragt, was aus dem Seeuferweg geworden ist, über den die Bieler Bevölkerung abgestimmt hat? Initiiert wurde das Ganze seiner Zeit ja durch die SP von Biel. Nun, es ist schön ruhig geworden und vermutlich wird auch kein SP-Mitglied in nächster Zeit dieses Thema aufgreifen, denn ihr lieber Ex-Baudirektor Ueli Haag hat als eine seiner letzten Amtshandlungen das Baugesuch zurück gezogen... Lieber Ueli Haag, irgendwie unverständlich, oder fehlte es am Mut, dieses Projekt durchzuziehen, trotz vieler gemeinsamer Essen mit liebgewordenen Vertretern der Gegenpartei? Ja, solche und andere Dinge hindern und verhindern in Biel so manches..
20.09. 2005
Bienna, quo vadis (fred)
Kleinstädte sind womöglich noch mehr darauf angewiesen sich um Niveau und Format zu bemühen als Metropolen! Sonst gehen sie völlig unter! (Auch Metropolen haben mal klein angefangen)
Ich würde die Frage gern weitergeben:
Herrscht in Biel wirklich Durchschnitt und Mittelmass, oder....?
Falls ja, wie könnte man das ändern.
Falls nein, lassen wir am besten alles wie es ist.
15.09. 2005
Biel ist nicht mittelmässig... (Misha Tschibirjew)
Lieber Fred - wo haben Sie denn in meinem Beitrag gelesen, dass Biel eine mittelmässige Stadt ist? OK, mit viel Fantasie könnte man so etwas in die Aussage, dass Biel keine Weltmetropole sondern eine gemütliche mittlere Stadt ist, hinein interpretieren. Aber, mittelmässig ist Biel auf gar keinen Fall, Sie sind aber mit mir einverstanden, dass man unsere gemütliche, für schweizer Verhältnisse mittelgrosse Stadt, nicht mit Metropolen wie Paris, Berlin, Wien vergleichen kann und sollte oder? ;-)
11.09. 2005
Seematte (Schmitz Jürg)
Wäre es nicht möglich an der Bieler Seematte die grossen Steine in einen Kiesstrand wie im Erlenwäldli oder in Ipsach zur Freude der Badenden zu verwandeln.Die Ratten haben nach dem Hochwasser den Ort zurückerobert.
06.09. 2005
:-( (fred)
Oh je lieber Misha Tschibirjew!
Wollen sie damit sagen, Biel sei auf ewig zu Mittelmässigkeit und Kleinkariertheit verdammt?!
06.09. 2005
Velomarkierungen auf den Strassen (Pierre Leduc)
Ich hatte seinerzeit meinen Wohnsitz in Biel wegen der guten Verkehrsverbindungen und wegen der Velofreundlichkeit der Stadt genommen.
Biel hatte nämlich vor einigen Jahren vorzügliche Velomarkierungen (Velostreifen usw.).
Seit einigen Jahren werden die Velomarkierungen auf den Strassen systematisch und flächendeckend nicht mehr nachgeführt. Heute bietet sich ein desolates Bild auf allen Veloachsen : Der Velofahrer, welcher die ursprüngliche Markierung noch erahnt, gerät in permanenten Konflikt mit Automobilisten, welche die längst verwaschenen Signalisierungen für Velos nicht erkennen.
Wer ist wohl für eine solche systematisch geführte Politik verantwortlich ?
02.09. 2005
Altlasten der Baudirektion Ueli Haag (Misha Tschibirjew)
Leider hatte der Altgemeinderat Ueli Haag nicht gerade ein glückliches Händchen was Ästethik anbelangt. Ich möchte jetzt nicht weiter auf die diversen öden Plätze eingehen, die er der Bieler Bevölkerung vererbt hat. Worüber ich mich aber immer wieder ärgere, wenn ich einen dieser Plätze begehe ist, dass von unseren Politiker niemand etwas dagegen unternommen hat. Es ist mir ja schon klar, dass das nicht viel gebracht hätte, wo doch die Mehrheit im Stadt- und Gemeinderat bei der SP und ihrem linken Bündnis liegt aber es hätte doch wohl so manchem Einwohner der Stadt Biel gezeigt, das da etwas nicht stimmt. Dem Herr Erich Fehr, der sich aus nicht ganz uneigenützigen Überlegungen nun auf die neue Baudirektion einschiesst empfehle ich, sich zurück zu halten mit seiner Kritik, denn es könnte sich für ihn auf seienem geplanten Weg in den Gemeinderat negativ auswirken. Es stehen nämlich entegen seiner Vermutung sehr viele empörte Bielerinnen und Bieler hinter dem neuen Baudirektor Herr Hubert Klopfenstein. Er leistet im Bereich seiner Möglichkeiten sehr gute Arbeit. Biel ist keine Weltmetropole sondern eine gemütliche mittlere Stadt mit einem einigartigen Charakter, auf diesen Werten sollte man bauen und nicht auf irgendwelchen Hirngespinnsen von sogenannten Stararchitekten.
23.08. 2005
Blamagen gibt es überall (Patrick)
Jede Stadt hat schöne Seiten. Viel wichtiger wäre mir ein anderer Punkt. Wo ist die kulturelle, interessante und dynamische Stadt geblieben. Es gab Zeiten wo Biel herausragend war für Musik, Kunst und respektvolles Zusammenleben. Lange ist es her und wer weiss ob es wieder so wird. Dies soll nicht eine Diskussion zu "früher war alles besser" werden, aber seien wir doch ehrlich. Es leben ca. 50'000 Menschen in der Region, wir haben an jeder Ecke irgend ein kleines Restaurant aus welchem Grund auch immer, es gibt in der Stadt mehr Prostutition als in einer Grossstadt und etwa alle 5 Meter einen Kebabladen. Ausser an öffentlichen Festen oder am Wochenende ist die Stadt ausgestorben. Die Anwohner am See (meistens auswärtige Personen mit Zweitsitz) beschweren sich über jeden auch nur so kleinen Lärm am Seeufer entlang. Beispiel: Ein Konzert im Bieler Strandbad um ca. 14:00 Uhr nachmittags wird als störend betrachtet. Nach nur 2 Min. ist die Polizei Vorort weil sich mehrere Leute beschwert haben. Bin gespannt was die Ueberbauung hinter dem Bahnhof ergeben wird und wenn ich nicht gestorben bin dann lebe ich immer noch in Biel, denn andere Städte haben auch Probleme.
21.08. 2005
(fred)
"Der ehemalige Sozialdirektor der Stadt will in einer Zeit der Verunsicherung gefällige und liebliche Plätze. Der coole und kahle Designerstil sei out."
Selbstverständlich ist "Möbel Märki" bei der Mehrheit einer Kleinstadtbevölkerung beliebter als "Netthoevel Raumdesign". Aber heisst das schon, dass es auch besser ist?
19.08. 2005
(helmut)
Bitte die Planung für das ehemalige Expo-Gelände endlich einem wirklich namhaften und renommierten Planungs/Architektur-Büro übergeben!
Das Beste wäre hier gerade gut genug!
17.08. 2005
Schiffländte-Schandmauer (kuhn marc)
Die grosse Mehrzahl den Menschen, die den neuen
Platz bei der Schiffländte mit ihren Steuergeldern bezahlt haben, sind sich einig: Er IST schlechte moderne Architektur ! Er MUSS möglichst bald verschönert werden : 1. Begrünung der Schandmauer ! 2. Erneut Möglichkeit, bei der Zihlbrücke baden zu können. 3. Bänke teilweise besser hinstellen. 4. Busse HINTEN durch, vorne
Begrünung und Ambiance für die Menschen.
5. Auch das hässliche Joran-Gebäude braucht
Auffrischung: -Weiss anstreichen + Farbakzente.
Im schöneren 1. Stock mit Terrasse etwas für die
Gäste tun (anstatt Büros für die difizitäre Schifffahrtsgesellschaft !) 6. BEFRAGUNG der Bevölkerung, bevor weiterer Mist gebaut wird !!
12.08. 2005
Betonmauer (Klex)
Naja, die Sprayer wird die grosse Betonwand an der Schiffländte sehr freuen. Da wird ein ganzer Wirtschaftszweig wieder aufleben. Vom Farbhändler bis zur werten Spray-Ex ;-)
03.08. 2005
Blamage (Roland Schaer)
Die Fortsetzung der Asphalt-/Betonmeile
Zentralplatz, Guisanplatz, Schifflländte.
01.08. 2005
Hunde-WC 2 (hans meier)
Der Zwntralplatz ist doch extrem praktisch: Man kann an Robidog-Säcken sparen, man sieht die Hundedrecke dank der prächtigen Farbe des Bodens gar nicht! Welch wunderbare Erfindung! Pluspunkt: Die Blumen in den Töpfen am Eingang der Nidaugasse.
29.07. 2005
Keine Schuldzuweisung! (Rolf Bolliger)
Ueber die Gestaltung der umgebauten Schiffländte hat sich grosse Empörung und Wut breit gemacht. Als Nichtbieler, der schon viele unendliche Aufschreie und Abkanzlungen über andere Beschlüsse oder Entscheidungen verfolgte, wird beim Bieler Hafenumbau keinen politisch Verantwortlichen verurteilt. Man spricht höchstens von Büromenschen oder Herren am Schreibtisch, die keine Ahnung von Schönheit und Aesthetik gehabt hätten. Wäre die zuständige Baudirektion, die das Projekt Hafenanlage zu verantworten hat, in den Händen des einzigen, wirklich noch echten, bürgerlichen Gemeinderates gelegen, würde mit der Schuldzuweisung kaum so diskret und namenlos umgegangen! Die Schiffländte wird nun zerst einmal eingeweiht, verkehrsmässig und touristisch erprobt. Auch wir, die ausserhalb der Stadt wohnen, werden die Entwicklung und Eindrücke mitverfolgen oder einen Spaziergang durch den ganzen Hafen machen. Wer weiss, vielleicht war die grosse Aufregeung nach dem Wegräumen der Baumaschinen etwas gar zu emotional!
29.07. 2005
Biel 2005 (Leupin )
Liebe Leserinnen und Leser
Als sogenanter fremder Fötzel, geboren im Kanton Zürich und alter CH-Bürger, bin ich dank einem kurzen Besuch an der Expo, ein absoluter Biel-fan geworden. Diese Stadt beweist eindeutig, dass man mit weniger Geld über eine bessere lebensqualität verfügt. Ob dies allen klar ist, bezweifle ich. Trotzdem, in keiner anderen Gemeinde habe ich je erfahren, wie sich die Bevölkerung für ihren Wonsitzt einsetzt. Klar, die Regierung ist in der ganzen Schweiz etwa gleich schlau und macht gerne überall die selben Fehler, z.B. im Hoch- und Tiefbau. Deshalb bin ich fast entzückt, dass kein Aufschwung in Sicht ist und somit die wertvolle Architektur dieser Stadt nicht grossräumig zerstört werden kann.
Nun, sicher ist, ich komme wieder.
29.07. 2005
Schiffländte (Moser)
Das ist nun das allerletzte was uns passieren konnte, diese Betonwüste! In keinem Land der Welt hat eine Ländte solchen abwertenden Charakter. Und wo bitte sollen die so sehr erwünschten Gäste ihre Fahrzeuge hinstellen wenn sie den ganzen Tag auf dem See verbringen wollen (zu Gunsten der notleidenden BSG!)Falls jemand auf die Idee kommen sollte, schöne Blumentöpfe aufzustellen hätte ich eine sehr günstige Quelle!!
18.07. 2005
plus minus (Mani)
Ein Lob an die vielen praktischen Velowege durch Biel - Bienne .
An die VB und ihre relativ sauberen Abgasarme Bussmmotoren .
An Die Stadtgärtnerei , die ihre zweitackter mit sauberen Spezialbenzin ( sprich hochgereinigter Spritt Abgasarm )laufen lassen .
Ein Tadel an die stinkenden alten Lastwagen des Stasseninspektoriats ,
da Qualmt es Schwarz raus , in einer Unterführung nimmt es einem richtiggehend den Atem . Schlimm und nicht die beste Werbung
für einen ansonsten für seine guten Dienste bekannten Betrieb .
Danke fürs zukünftige Filtereinbauen .
03.07. 2005
Steinwüste zw. Strandboden u. Joran (Lena u. Beat Mülhauser)
Blamage: Mit unserem Besuch aus Italien, der das Gelände von der Expo her kannte, "flanierten" wir über die Badhausstrasse (unsere Wohnadresse) Richtung Strandboden. Nebst den Immissionen mit Staub und Lärm, mussten wir uns für Biel vor allem wegen der Steinwüste erheblich schämen. Ist das bezüglich Nachhaltigkeit vom Expogedanken wirklich alles was wir nach zweieinhalb Jahren einem Besucher bieten können?
01.07. 2005
Selbstverantwortung! (Rolf Bolliger)
Ihre Frage, sehr geehrter MICHELANGELO, ist leicht zu beantworten: Es gibt etwas Gleichwertiges, wie die Kunst und Kultur, nämlich Anstand, Ehrlichkeit und Selbstverantwortung im eigenen Familienumfeld. Wer diese Werte lebt und vertritt, ist auch berechtigt, Bijous von Blamagen zu unterscheiden!
26.06. 2005
Frage (michelangelo)
gibt es überhaupt etwas von ähnlich bleibendem wert wie kunst und kultur...?
bin gespannt auf antworten!
16.06. 2005
Bijoux & Blamage (Marco Knoll)
Bijoux:
- die Lage Biels
- Villa Lindenegg (Ruhestätte inmitten der Stadt)
- Zweisprachigkeit
Blamage:
- Zentralplatz, Schiffländte, Platz zwischen Jorant und Strandboden (kahl, kühl, Beton, Tristesse... Hauptsache es benötigt keine grossen Unterhaltarbeiten und es entstehen so keine Kosten - Bewohner könnten ja noch Freude an Blumen etc. haben... also, lieber Beton verarbeiten und staubigen Untergrund belassen)
18.03. 2005
Quo vadis...? (Michelangelo)
DIe Stadt Biel hat 2004 zum wiederholten Mal einen
Überschuss erwirtschaftet! "Bijou"!
Wieviel Geld aus den sogenannten "Spezialfinanzierungen" floss bisher
eigentlich in die Kultur? Droht da eine Blamage?
Bei der Kultur knausern jedenfalls ist das, was man tun muss, wenn man
sicher verhindern will, dass eine Stadt dauerhaft zur Blüte kommt!
24.05. 2005
Weg mit der Melancholie (Paul Gutmann)
werdet selbstbewusst Ihr Bieler und vorallem verliert Eure Komplexe und entflieht der Depression.
Wie?
Ganz einfach, beginnt wieder zu leben, zu feiern, zu lachen und Euch zu freuen an den vielen schönen und lebenswerten Sachen die es in Biel zu entdecken und zu erforschen gilt.
04.05. 2005
lebensqualität (olivier)
guten tag zusammen
ich lebe nun seit 10 jahren in dieser stadt und ich fühle mich hier sehr wohl...
ausser: wo sind die leute geblieben die in der stadt leben wollen? die stadt scheint vor lauter aufräumaktionen kaum mehr zu leben! alles scheint zu organisiert. wo bleibt das spannende an der stadt wenn die stadt nach ladenschluss wie leergefegt ist weil die meisten kafis um 18.30h schliessen? weshalb ist die stadt am sonntag so leer, alles geschlossen? lebt diese stadt noch? leben die leute in der stadt noch?
gruss aus der marktgasse
olivier
04.05. 2005
flaniermeile ()
ich möchte auf ein ärgernis hinweisen, dem sicher eine menge bewohner und besucher von biel fast täglich begegnen müssen:
vom zentralplatz bis zum see wäre eigentlich eine städtebaulich geradezu ideale verbindung entlang der schüss vorhanden. ja wäre, denn leider verkommt in realität diese flaniermeile immer mehr zu einer öffentlichen hundetoilette!
die stadt biel muss doch einfach die nötigen mittel haben, dieses einfach zu behebende übel zu beheben, mindestens sollte doch dafür gesorgt werden, dass der dreck von der stadtreinigung entfernt wird.
weiter richtung see müssen dann diejenige, die sich trotzdem noch gewagt haben weiterzugehen unter der abscheulichen bahnunterführung durch, die als drehort
für jeden erdenklichen horror-film herhalten könnte. und hier stinkts dann wie in einem pissoir.
ein letztes hindernis zum see ist noch die überquerung der strasse, wenigstens kriegt meine nase jetzt genügend abgase zur neutralisierung
vorheriger duftnoten zu riechen. das hundeärgernis geht auf dem strandboden ohne unterbruch weiter, das ist jedoch ein anderes thema wie man auch dem beitrag weiter unten entnehmen kann.
hunde gehören auf öffentlichen plätzen übrigens an die leine, dafür gibts auch entsprechende vorschriften. weshalb werden nicht mindestens entsprechende schilder aufgestellt und bussen ausgesprochen?
25.04. 2005
Blamage darf man nicht verdrängen! (Rolf Bolliger)
Sehr geehrtes Anonym PEE. Wie der Titel ja deutlich verlangt, es gibt in Biel eben nicht bloss Schoggiseiten, sondern eben auch Blamage und Negativseiten. Darum können die unschönen Realitäten, rund um die Jugendgewalt in Biel, nicht einfach vom Thema Bijou oder Blamage ausgeklammert werden. Es ging übrigens nicht um Schulhäuser und Lehrer, sondern um die Schüler, die in unglaublicher Gewaltbereitschaft eben für BLAMAGE-Schlagzeilen sorgten! Nun, Sie haben vollkommen recht, es gibt in der Seelandmetropole tatsächlich auch schöne Farbtupfer. Wer sich all die wunderbar angepflanzten Blumenbeete in Verkehrsinseln oder Parkanlagen genau ansieht, darf sich wirklich freuen! Ein ganz herzliches Dankeschön an all diese Gärtner und Heinzelmännchen, die mit so viel Liebe und Kreativität Elend, Gewalt oder Skrupel ab und zu vergessen machen! Das Schöne im Alltag macht kaum Schlagzeilen. Dafür sind die Realitäten und die Medien massgebend verantwortlich. Auch ein scharfsinniger Politbeobachter kann und sollte sich aber hin und wieder an Blumen, Blühten oder spriessenden Bäumen an das erinnern, dass wir Menschen eigentlich bloss ein Stäubchen im Räderwerk sind. Unsere Sorgen, Kritiken oder Aengste vergehen. Die Natur aber, wird ihren Jahresrythmus immer behalten und erneuern!
25.04. 2005
Thema verpasst (Pee)
An Casialtino und Herr Bolliger: Ich finde solche Diskussionen entsprechen nicht dem Theam, welches hier diskutiert wird. Für alle, die immer noch über das Schulhaus und ihre Lehrer diskutieren wollen, hat es extra ein eigenes Thema. In dieser Rubrik geht es darum, einen schönen Ort und einen weniger schönen Ort zu kommentieren. Man sollte sich aber zumindest die Mühe machen, auch etwas positives zu schreiben. Denn alles an Biel kann keine Blamage sein. Also, bitte, bovor sich dieses Thema zum Frustventil mutiert, möchte ich an den Sinn des Themas erinnern. Danke
19.04. 2005
Realistisches Biel dargestellt! (Rolf Bolliger)
Sehr geehrtes Anonym CASILATINO! Ihre Aussage entspricht leider zu 110 % der Bieler Realität! Schade ist bloss einmal mehr die Wortmeldung ohne Absender. Auf solche anonymen Meinungsäusserungen erreicht man realpolitisch in Biel nichts. Solange nur im Versteckten die Faust im Sack geballt wird und autorlos Fakten in öffentliche Gremien geschrieben werden, ist immer ein ängstlicher "Höseler-Geist" im Spiel. Bieler und Bielerinnen, steht endlich zu Euren Gefühlen, Aengsten und Meinungen! Nur so wissen die gewählten Politiker, wer und was die Einwohner eigentlich plagt und wer ihnen etwas zu sagen hat! Ich war immer bereit und offen, wenn mir in Beruf, Verein oder in der Familie persönlich der oder die Kritiker in die Augen schauten und kritisierten, statt mich hinten herum anzuprangern!
18.04. 2005
Bewachte Schulen (Casilatino)
Immer mehr Familien verlassen Biel, wenn ihre Kinder ins Schulalter kommen. Junge Lehrerinnnen und Lehrer, die in Bieler Schulhäusern arbeiten, sind nach 2 Jahren ausgebrannt. Lehrer werden von Schülern verprügelt, und das wird der Presse zuerst vorbehalten. Aber jetz ist ja alles besser, denn die Polzei steht jetz vor den Schulhäusern um die kleinen Monster vor sich selber zu schützen. Ich finde es eine riesige Balmage, wenn die Bieler Schulhäuser von der Polzei bewacht werden. Ist das eine professionelle Betreuung der "Bieler Zukunft"?
15.04. 2005
die... (michelangelo)
...vornehmste aufgabe eines gemeinwesens ist und bleibt die förderung der kultur!
hier muss etwas geschehen!
wenn wirtschaftlicher nicht mit kulturellem aufschwung hand in hand geht, bleibt's eine halbe sache, wird eine stadt niemals zu dauerhafter und nachhaltiger blüte kommen.
13.04. 2005
grösstes Hunde-WC in Europa (c. von Büren)
Biel hat ein Strandboden und am Tag kommen etwa 40 Hunde freilaufend auf die Wiese. alle kacken in den Rasen, wo sich die Leute am Wochenenende hinlegen und barfuss umherspringen. Es wird auch alle Jahre wieder ein Kind gebissen auf dem Spielplatz. auch die verletzten Enten und Schwäne werden von den freilaufenden hunden zu tode gebissen. auch 3 Menschen haben mir ans Haus geschissen, weil keine Beschilderung ist, wo die WC sind.
07.04. 2005
Seht es ein... (Stef)
...die EXPO ist vorbei, bis an den Schandflecken in Biel wieder einmal was gemacht wird, vergehen Jahre.......
Bsp: Expoparkkieswiese vis a vis Lagolodge!
22.03. 2005
Bahnhof (Martin)
Das grösste Bijoux ist wohl die beiden Füssgängerstreifen und der Verkehr rund um den Bahnhof Biel. Zu Stosszeiten ein Gehupe und Gedränge das es sich lohnt im müssigganz anzusehen. Eine schande für solch eine Stadt weder eine Unter- noch eine Ueberführung für Fussgänger zu bauen.
18.03. 2005
Quo vadis...? (Michelangelo)
DIe Stadt Biel hat 2004 zum wiederholten Mal einen Überschuss erwirtschaftet! "Bijou"!
Wieviel Geld aus den sogenannten "Spezialfinanzierungen" floss bisher eigentlich in die Kultur? Droht da eine Blamage?
Bei der Kultur knausern jedenfalls ist das, was man tun muss, wenn man sicher verhindern will, dass eine Stadt dauerhaft zur Blüte kommt!
11.03. 2005
Ich freue mich (Manfred)
Ich freue mich auf den Riesigen Autobahnkreisel der im Krautkuchen gebaut,
Biel entgültig vom See abschneidet und die schönen Spazierwege von der Altstadt zum See Definitiv kaputtmachen.Ich freue mich darum,
weil ich dann mit dem Auto einen grossen Bogen um Biel machen kann und das Trauerspiel einer hässlichen Stadtautobahn hintermir lassen kann.Der Strandboden
wird dann definitiv verschandelt und vom Autobahnlärm zugedeckt.Schade dass es nun kein Geld mehr hat um das ganze zu untertunneln und somit diese
einmahlige Lage Biels am See zerstört wird.Biel wird dann nicht mehr am See liegen sondern eine von Autobahnen eingeschlossene Stadt sein.Eine Stadt
wie hunderte überall.Ich freue mich dass IN Biel alle alten Bäume gefällt werden,
damit niemand mehr Laubwischen muss und ALL die hässlichen Strassen und Fassaden endlich ihr wahres Gesicht zeigen können.Die Stadtgärtnerei kann
dann für den Autobahn unterhalt an den Kanton vermietet werden,
wir Sparen Steuern und ALL das lästige Grünzeug wäre endlich weg.Das einmahlige Südufer mit den hübschen Weinbauanlagen sind schon heute durch
Lärm und Abgase am rand des erträglichen.Also könnte man da entlich umzohnen Häuser Bauen und gute Steuerzahler Anwerben oder vieleicht ein Chemiewerk
bauen.Alles wird gut.Nur Leben,
Lieben und Lachen werden sich aus der Gegend entgültig verabschieden.Es war einmal eine mutige Regierung und eine liebenswürdige Bevölkerung,
die sich sagte, die Industrie hat alle Produktionsmittel nach China ausgelagert, wenn wir Leben(überleben) wollen setzen wir auf nachhaltigkeit,
setzen auf die Karte Landschaft, Lebensqualität, schauen zu Jung und Alt versuchen hier, ihn anstand und würde zu Leben.Anstelle schnellem Geld,
einem stressigen Vegetieren und der Hoffnung mit der AHV dann IN einem fernen Land an einem hübschen Ort an dem das Geld noch reicht den Lebensabend
zu verbringen.Humor ist wenn man trotzdem Lacht oder Lachen ist Gesund.Respektive die Hoffnung Stirbt als Letztes. IN dem Sinne wünsche ich allen
eine gefreute Zeit ihn Biel.Das sind für mich Bijoux und Blamagen die unter dem Druck des Geldes, der Angst vor nicht Versichert zu sein,
vor dem was kommt einen Monatsbeitrag ausmachen könnten.Stichwort : Perspektiven zum Leben IN Biel - Bienne.Pro - Kontra, Mobilität,
Ansprüche eigenes Beitragen und Verhalten dazu.
07.03. 2005
()
Mir gefallen besonders die architektur der neuenbau Gebäude (Aarbergerhof. Nun sind diese schlecht renoviert und farbliche kommt die Architektur schlecht zum vorschein.
Ein bischen Mut um die Farben wäre wünschenswert, warum nicht im Art-Deco Style von South Beach Miami eingehen, Biel wurde damit von der Grau-Stadt Bild verschwinden. Renovationsleute sollten den Beispiel das Gebäude am Höheweg. Links nicht renoviert, rechts einfach geniale Farben
07.03. 2005
(Christine )
Eine absolute Blamage sind, unter vielen anderen, folgende Gebäude in Biel: Central (schwarzer, hässlicher Koloss), Café Strandboden, Bielerhof, Restaurant Arcade, Coop Nidaugasse. Eine Blamage ist auch, dass Biel den Wakkerpreis erhalten hat - wofür eigentlich? Für die schnell hingeklotzten Hässlichkeiten, für den fehlenden Mut zur Moderne (der "leere" Zentralplatz musste mit allerlei Krimskrams (Leuchten, Pilz) geschmückt werden, zum Beispiel)? Eine Blamage ist auch das Madretsch-Ried: Kohle makes the world go round.
Ein Bijou sind die Gebäude und Siedlungen, die man in der Ausstellung "Das neue Biel" im Museum Neuhaus besichtigen kann. Leider hatten Edi Lanz und Co. keine würdigen Nachfolger!
03.03. 2005
Biel, schöne Stadt mit Schönheitsfehlern (M. Schwaar)
Biel wäre ja eine richtig schöne Stadt.. wären da nicht die öden Plätze wie der Zentralplatz oder der Kies-Platz am See hinter dem Rest. Joran. Da sich ja auf der Baudirektion, bedingt durch die Reduzierung der vollamtlichen Gemeinderäte, Änderungen ergeben haben, kann man nur Hoffen, dass gewisse Schönheitsfehler durch die neuen Leute am Ruder wieder korrigiert werden.
28.02. 2005
Biel ist das Bijou... (Küken)
Für mich ist die ganze Stadt Biel ein Bijou, mit folgender Ausnahme: Mettstrasse, Madretschstrasse und Mattenstrasse, die sind einfach grau, öde, unattraktiv!
21.02. 2005
Stadtpark vs Zenti (Sara)
Den Titel "Bijoux" erhaelt von mir der bieler Stadtpark; viel gruen und eine entspannte atmosphaere machen diesen Platz fuer mich zu einer Zuflucht vor dem hecktischen Stadttreiben (v.a.im Sommer). Die in meinen Augen schlimmste Blamage Biels ist der "moderne" Zentralplatz. durch das faellen der Baeume und diesem bodenbelag, auch liebevoll "chat caca mousse" genannt, wurde dem Zentrum von Biel eine Grosse Scheibe Charme abgeschnitten.
17.02. 2005
@JAY & Damaris (Freddy)
Stapi Stöckli, der von vielen als Verächter von Kunst und Kultur betrachtet wird - zu Unrecht!, könnte so endlich einmal punkten und seine Kritiker Lügen strafen.
Ausserdem würde er sich mit der Errichtung eines architektonischen Highlights am Seeufer ein Denkmal setzen! (Ähnlich wie Pompidou mit dem Centre Pompidou oder Mitterand mit der Louvre-Pyramide)
15.02. 2005
Konzertgebäude (JAY)
Ja, damaris hat etwas sehr wichtiges angesprochen. In Biel fehlet vieles. Auch ein Openair am See wäre nicht fehl am platz. Sogar Vinelz oder Twann haben ein Openair. Und das Konzertgebäude wäre sehr wichtig. Vis-a-vis vom Lago Lodge steht ein riesiges leeres Kiesfeld. das wäre der Ideale ort um etwas grösseres zu bauen, ein zweites cts.nicht allzuweit vom bahnhof, nicht allzu zentral und überhaupt nicht störend.
13.02. 2005
Rauchfreies Café (Rohner Kurt-Reinhard)
Ein absolutes Bijoux wäre, wenn es in Biel bald ein
bis zwei absolut rauchfreie Café-Restaurants gäbe.
Ich bin überzeugt, dass sich das für die Café-
Restaurant-Besitzer lohnen würde - und das Service-Personal könnte "aufatmen"!
11.02. 2005
(Pascale Raemy)
Bijous finde ich die Museen Neuhaus und Schwab.
Blamage hingegen das alte Schulhaus Bözingen, das an sich ein wunderschönes Gebäude wäre, innen aber komplett verkommt.
Dass die LehrerInnen ihre Zimmer selber notdürftig streichen und verputzen müssen, bevor sie mit dem neuen Schuljahr beginen können, finde ich der absolute Gipfel.
03.02. 2005
Warum? (damaris)
Warum spricht es eigentlich niemand aus?!
An das Seeufer (ex Expo-Gelände Nidau/Biel) gehört ein attraktives VERANSTALTUNGSGEBÄUDE.
Und zwar eines, das einen deutlichen architektonischen Akzent setzt!
Entweder so prägnant und auffallend wie die Oper von Sydney, oder so geschickt in die Landschaft eingebettet wie Renzo Pianos "Fondation Beyeler" in Riehen.
Dass Bedarf für einen weiteren "Konzertsaal" besteht, beweist der der schmerzlich betrauerte Verlust des "Centre CTS" (Coop-Gebäude)!
Damit es ganzjährig genutzt werden kann, und die Umgebung gengen Geräuschemissionen abgeschirmt wird, MUSS es sich um ein geschlossenes Gebäude handeln.
30.01. 2005
Horizonte (Pee)
Den Titel "Bijou" möchte ich dem Autonomen Jugendzentrum Gaskessel verleihen. Man nennt dieses Objekt auch liebevoll "Die eine Brust der Mutter Kultur" ;-). :::::: Und der Titel "Blamage" geht an die architektonische Missbildung namens "Zentralplatz". Bekannt durch die herrlich langen pseudo Laternen, neben denen eine Wunderkerze wie "in die Sonne schauen" wirkt. Leider waren die Laternen einiges teurer als die Wunderkerze.
29.01. 2005
Nicht nur... (rudolf)
...immer auf die "Hardware" Biels fokussieren. Die Menschen, die in den Kulturbetrieben (Museen, Theater, Orchester, Bibliothek etc.) schaffen sind mindestens genauso wichtig!
28.01. 2005
(Roland Schaer)
Bijou diesen Titel verleihe ich dem Elfenaupark.
Die Bezeichnung Blamage oder Schandfleck
entspricht dem Gebiet um die Kreuzung Mattenstrasse -
Zentralstrasse
27.01. 2005
Diese Serie ist Biel unwürdig (Georgette Danzer)
In Biel gibt es nur Bijoux. Nume, dass Dir das wüsst!!!!
|